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Sarah Kim ist Foodie, Reisende, Träumerin und Editor von Tales From a Fork. REISEN

Tolles Essen an wunderbaren Orten

Sarah Kim hat das Glück, zwei der schönsten Dinge auf der Welt zu genießen: Reisen und essen. Seit eineinhalb Jahren schreibt sie unter @talesfromafork ihren Blog, in dem sie Länder, Städte, Dörfer, Strände und Hotels vorstellt und dabei Tipps zu Sehenswürdigkeiten und natürlich dem landestypischen Essen gibt. Gut zu reisen bedeutet immer auch gut zu essen – Sarah zeigt, wo man hervorragend genießen kann und was man am besten sein lässt, gibt Tipps zu Trinkgeld und der Benutzung der landestypischen Transportmittel. Sie begann im Alter von 17 Jahren zu reisen, indem sie ihre beste Freundin nach Frankreich begleitete und alle Freunde besuchte, die im Ausland studierten. Die New Yorkerin lebt heute mit ihrem Ehemann in Amsterdam. „Ich habe alle Orte sehr genossen, an denen ich war“, schwärmt die fröhliche Frau mit den lilafarbenen Haaren. „In Europa ist allerdings Italien mein klarer Favorit. Ich liebe italienisches Essen – und die Tatsache, dass die Italiener so sehr darauf achten, woher ihr Essen kommt.“ Im asiatischen Raum mag die genussfreudige Bloggerin vor allem Thailand. „Im Norden gibt es ein kleines Hippiedorf namens Pai, das hat mir sehr gefallen.“ Auch Chiang Mai hat es ihr angetan, ebenso Bangkok, die Hauptstadt des Königreichs Thailand, in der über acht Millionen Menschen leben. Zwar kein Geheimtipp, aber ein absolutes Muss für alle, die nach Asien möchten. Für Thailand hat Sarah Kim nützliche Tipps veröffentlicht: Unter keinen Umständen Leitungswasser trinken, nicht einmal abgekochtes. Statt dessen das von der Regierung offiziell verkaufte Wasser genießen. Die Garküchen versprechen hervorragendes Essen zu günstigeren Preisen und oftmals besserer Qualität als Restaurants. Bei unsauberer Umgebung helfen Desinfektionstücher und etwas Toilettenpapier, was man sonst teuer kaufen muss. Grundsätzlich weniger einpacken, um leichter zu reisen – aber Regenschirm bzw. Regencape nicht vergessen! Der eigene Kopfkissenbezug dürfte heute nicht mehr nötig sein, was viele Reisende aber nicht daran hindert, ihn mitzunehmen – mit dem Lieblingskopfkissen darin.

Fakten

Sarah Kim ist Foodie, Reisende, Träumerin und Editor von Tales From a Fork.

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Journalist

Katja Deutsch

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