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Christoph Melovski, CEO von ISYfyd INVESTMENTS

SmartHome: Der Wiederverkaufswert steigt

Elektriker sind zurückhaltend, was das SmartHome angeht. Bauherren fühlen sich dann verunsichert. Wie kann man ihnen helfen?

Das Ziel ist es, die Wünsche des Bauherrn trotzdem zu verwirklichen, und zwar in Zusammenarbeit mit dem Elektriker. Ein guter Smart-Home-Experte unterstützt ihn zum Beispiel durch die Erarbeitung eines detaillierten Verkabelungsplans. Man muss aber feststellen, dass es noch zu wenige Elektriker mit ausreichenden Kenntnissen gibt.

Was kostet ein smartes System?

Das kommt natürlich darauf an, was man haben möchte. Wenn man über eine App die Beleuchtung des Hauses oder die Rollladen steuern möchte, ist man mit 5000 bis 6000 Euro dabei. Ein komplettes System, bestehend aus der Steuerung von Heizung, Klimaanlage, Videoüberwachung und Zugangskontrolle kostet etwa 15 000 bis 20 000 Euro. Man sollte nicht vergessen, dass in Zukunft ein Haus ohne smartes System schwer wieder zu verkaufen sein wird.

Kann man auch ein bestehendes System erweitern oder anpassen?

Ja, das geht über Funktechnik ganz unkompliziert. Konfigurationsänderungen können wir meistens online vornehmen, ohne dass der Experte extra zum Kunden fahren muss.

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Journalist

Armin Fuhrer

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