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Verbraucher müssen sich keine neue Smart Home-Basis anschaffen. LIVING

Neuer Funkstandard macht Smart Home erschwinglich

Viele Verbraucher wünschen sich Smart Home-Lösungen, die den Alltag angenehmer und komfortabler machen. Dennoch sind Smart Homes in Deutschland nicht weit verbreitet. Das liegt zum einen an den zumeist hohen Anschaffungskosten. Zum anderen an der fehlenden Inter- operabilität zwischen Produkten verschiedener Anbieter. Mit dem neuen Funkstandard Ultra-Low Energy (ULE) lösen sich beide Probleme auf einmal.

ULE gilt als besonders Endkunden-freundlich. Von der ULE Alliance zertifizierte Geräte können herstellerübergreifend vernetzt werden. Somit sind Anwender nicht auf das oftmals limitierte und für viele unerschwingliche Angebot einzelner Hersteller eingeschränkt. Mit einer großen Reichweite, niedrigem Verbrauch, diversen Sicherheits-Features und Sprachübertragung bietet der ULE-Standard gute Voraussetzungen für ein intelligentes Zuhause.

Verbraucher müssen sich keine neue Smart Home-Basis anschaffen, um die einzelnen Komponenten wie Rauchmelder, Bewegungssensoren oder die Kaffeemaschine zu vernetzen und zu steuern. Vorhandene DECT-basierte Home-Gateways wie bestimmte Router-Modelle lassen sich per Software-Update ULE-kompatibel machen.

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Journalist

Nicole Bitkin

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