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Natürliches, biologisch angebautes Kokosöl gilt als das neue „Wunderöl“. ESSEN&TRINKEN

Kokosöl unterstützt ketogene Diät beim Leistungssport

Tatsache ist, dass es nicht nur pflegende Eigenschaften besitzt, sondern auch bei Leistungssportlern unterstützend wirken kann. Wer sein Trainingspensum auf einen Wettkampf ausrichtet, der passt auch seine Ernährung diesem Ziel an. Oberste Priorität hat hierbei die ausreichende Energieversorgung. Naturbelassenes, biologisch angebautes Kokosöl (Virgin Coconut Oil) wird schonend aus hochwertigen Kokosnüssen gepresst und nicht weiter verarbeitet. Es besteht aus reichlich mittelkettigen Fettsäuren, die vom Körper schnell aufgenommen werden, ohne dass dabei der Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellt und nach kurzer Zeit wieder abfällt. 

Für den Sportler bedeutet das eine rasche Energiezufuhr – besonders wichtig in ketogenen Phasen, wenn nur ein extrem geringer Anteil an Kohlenhydraten aufgenommen wird. Wer seine sportliche Leistungsfähigkeit verbessern möchte, der sollte frühzeitig mit der Einnahme von täglich etwa zwei Teelöffeln Kokosöl beginnen. „Die mittelkettigen Fettsäuren werden sehr schnell zur Energiegewinnung genutzt und bevorzugt in Ketone umgewandelt“, sagt die Oecotrophologin Ulrike Gonder. „Kokosöl besteht überwiegend aus diesen und anderen gesättigten Fettsäuren, sie sind entgegen früherer Annahmen jedoch nicht schädlich für Herz und Gefäße.“

Nach dem Aufstehen eignet sich Kokosöl gut zum Ölziehen, denn die hierbei freigesetzte Laurinsäure wirkt antibakteriell. Und nach dem Training lässt sich das hochwertige Öl auf angefeuchteten Händen leicht in die schmerzenden Muskeln einmassieren. Zudem ist es besonders hitzestabil und mit seinem feinen Geschmack eine Bereicherung für sportliche Genießer.

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Journalist

Katja Deutsch

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