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Für jede Aufnahmesituation die passende Lösung

Objektive von SIGMA sind das Ergebnis eines wohlüberlegten Designs und moderner intelligenter Fertigungstechnologie aus Japan. Ein besonders vielseitig einsetzbares und lichtstarkes Objektiv mit einer perfekten Abbildungsleistung ist das neue SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM aus der Produktlinie Art.

Seine Faszination für Abenteuer- und Landschaftsfotografie treibt Max Münch immer wieder hinaus in die Welt. Das atemberaubende Island erkundete der Chemnitzer unter anderem mit dem SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art. „Damit hatte ich einen Allrounder dabei, um von der Luft aus einerseits auf 24mm weite Szenerien fotografieren zu können und auch die Tragflächen des Flugzeugs mit ins Spiel zu bringen. Andererseits machte das Objektiv es auf 70mm möglich, näher am Geschehen dran zu sein, ohne den Flieger im Bild zu haben“, berichtet er im SIGMA-Blog. Dort sind seine tollen Aufnahmen von surrealen Vulkanlandschaften, Gletschern und Tieren zu bestaunen. Max’ Fazit zum Objektiv: „Eins für alles. Wenn man nicht genau weiß, was einem vor die Linse hüpft, kann man mit dem 24-70mm keine falsche Wahl treffen. Schnell und gestochen scharf ist es noch dazu – und dank der hohen 2.8er Blende auch für Porträts eine echte Alternative.“ Auf seiner Reise in die Mongolei hatte Max das Objektiv ebenfalls dabei. Seine wahre Größe entfaltete das Objektiv zum Beispiel, als Max weit entfernte Berge darstellen wollte. „Ich konnte die Landschaft flexibel nah heranzoomen und so den Bildaufbau komprimieren. Relationen wurden deutlich sichtbar und der Bildausschnitt spannender“, schwärmt er.

Die Fotografin Sylwia Gervais ist ebenfalls vom SIGMA 24-70mm begeistert: „Eine perfekte Linse für meine Food-Fotos. Sie ist universell einsetzbar, liefert eine hervorragende Bildqualität und ist bezahlbar“, schwärmt sie. Obwohl sie normalerweise Festbrennweiten bevorzuge, werde es irgendwann anstrengend, bei Food-Fotostrecken die Objektive ständig wechseln zu müssen. Mit dem lichtstarken Zoom-Objektiv gäbe es das Problem nicht mehr. Die Naheinstellgrenze von 37cm sei ideal, um Objekte aus einer näheren Perspektive abzulichten, ohne eine Makro-Linse verwenden zu müssen. „Da ich meine Food-Arrangements überwiegend als flat lay fotografiere, spiele ich einfach nur mit der Blendenzahl und entscheide dann, ob ich nur die Mitte des Fotos, einen bestimmten Ausschnitt oder das ganze Setup scharf stellen möchte. Je kleiner die Blendenzahl, desto weniger scharf sind die Bildanteile um meine Fokuspunkte herum“, erläutert sie. Sobald sie draußen ist, um Mood-Bilder zu machen, lässt Sylwia das Bokeh spielen. „Bei Blende 2,8 ist er einfach magisch und lässt sich sogar bis zur Blende 8 realisieren“, schreibt Sylwia im SIGMA-Blog. Bemerkenswert findet sie auch die Qualität des überwiegend aus Metall gefertigten Objektivs, den schnellen Autofokus und den leisen HSM-Motor. Eines steht für sie daher fest: Das SIGMA-Objektiv wird ihr Lieblings-Allround-Objektiv, dessen Lichtstärke vor allem an dunklen Tagen punktet.


Mischa Buckow nutzt das Zoom-Objekt vor allem für Porträtaufnahmen. Während eines einwöchigen Aufenthalts auf Mallorca hat er das Objektiv nicht einmal gewechselt. „Ich konnte alles mit dieser einen Linse abdecken und kreieren“, bilanziert er. Und auch der schnelle und absolut treffsichere Autofokus hat ihn auf ganzer Linie überzeugt.

Die Fotografin Alina Schessler hat ebenfalls am SIGMA 24-70mm Gefallen gefunden. Bei freien Shootings spielt sie mit den verschiedenen Brennweiten, um so Abwechslung in die Bildmotive zu bringen. Auf Veranstaltungen fotografiert sie mit 70mm Menschen fast unbemerkt. „So kann ich noch mehr echte Momente einfangen. Hierbei entsteht auch ein echt schönes, natürliches Bokeh“, so ihre Erfahrung. Außerdem beruhigt es sie zu wissen, mit dem 24-70mm auf (fast) alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.

Um sich auf die kommende Hochzeitssaison einzustimmen, hat die Fotografin Antonia Moers ein Shooting arrangiert, bei dem sie ausschließlich das SIGMA-Objektiv 24-70mm verwendet hat. „Das Objektiv bietet deutlich mehr Möglichkeiten bei der Bildsprache. Zusätzlich ist der Weitwinkelbereich ein Riesengewinn“, so ihr Urteil. Die für ein Zoom-Objektiv sehr hohe Lichtstärke sei besonders für Hochzeitsreportagen in lichtarmen Situationen vorteilhaft, etwa bei Trauungen in der Kirche. Und das weitwinkelige Objektiv sei bei standesamtlichen Trauungen, wo es häufig an Platz mangele, sehr hilfreich: „Deswegen bietet das SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art für jede Situation die richtige Lösung.“

Fakten

Auf einen Blick: Das bietet das Objektiv SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art

·      Objektivkonstruktion: 19 Elemente in 14 Gruppen

·      Kleinste Blende: F22

·      Bildwinkel (35 mm): 84,1° - 34,3°

·      Naheinstellgrenze: 37 cm

·      Blendenlamellen: 9 (runde Blendenöffnung)

·      größter Abbildungsmaßstab: 1:4,8

·      3 SLD-Glaslinsenelemente und 4 asphärische Linsenelemente zur Reduzierung von Abbildungsfehlern

·      ein schönes Bokeh

·      OS-Funktion (Optischer Stabilisator)

·      Hyper-Sonic-Motor

·      Objektivtubus mit hoher Steifigkeit

·      staub- und spritzwassergeschützter Anschluss

·      elektromagnetischer Blendenmechanismus (in der Nikon-Variante)

·      schneller Autofokus mit Jederzeit-MF-Funktion

·      Reflexe und Geisterbilder minimierendes Design

·      hochpräzises und robustes Messing-Bajonett

·      Endkontrolle mit SIGMAs eigenem MTF-Messsystem “A1”

·      Auszeichnungen: „sehr gut“ (CanonFoto und Fototest), „Exzellent“ (Foto Hits)    

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Journalist

Chan Sidki-Lundius

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